"Aus einer Privatsammlung"Felix Droese

Galerie Klaus Gerrit Friese
Meierottostraße 1 D-10719 Berlin
(030) 887 113 71 e-mail:


23. March – 21. April, 2018

Felix Droese | Transit | 1979 | Papierschnitt | 150 x 219 cm
Felix Droese, geboren 1950, hat seit den 1980er Jahren an den relevanten Ausstellungen – genannt seien die Westkunst, die documenta VII, Von hier aus – teilgenommen, 1988 war er Vertreter der Bundesrepublik Deutschland auf der Biennale di Venezia mit der Arbeit „Haus der Waffenlosigkeit“.
Es gibt keinen deutschen Künstler, der so konsequent seit über 40 Jahren politisch denkt und handelt, aber vom Malerischen ausgehend. Die Ausstellung speist sich aus einer Quelle: einer in der Zeit angelegten Sammlung von Felix Droese, beginnend 1977. Sorgfältig abwägend haben die Sammler die Muße und die Eingebung gehabt, den Künstler auf seinem Weg zu begleiten und das auszusuchen, was die Kunst in ihrem eigentlichen Sinn abbildet: das Große und das Kleine, das kaum Wahrnehmbare und das Repräsentative, alles findet sich hier. Man kann viel sehen und erfahren mit den über 120 Arbeiten, die zum großen Teil zum ersten Mal in einer Ausstellung zu sehen sind.

Eröffnung:
23. März 2018, 19 - 21 Uhr