"Nach dem Schauer"K.H.Hödicke

Galerie Klaus Gerrit Friese
Meierottostraße 1 D-10719 Berlin
(030) 887 113 71 e-mail:
28 Oktober, 2016 > 07 Januar, 2017

K.H.Hödicke hat viele Namen: der Vater der Neuen Wilden, der Neo-Expressive, man könnte manche mehr nennen. Unsere Ausstellung bezieht ihren Titel von einem Bild aus dem Jahr 1983, das ‚Nach dem Schauer‘ benannt ist und ein Jahr nach Hödickes Teilnahme an der Zeitgeist-Ausstellung, die Berlin verändert hat, entstanden ist. Es zeigt den Blick aus Hödickes Atelier auf den Martin-Gropius-Bau, den angedeuteten Grenzstreifen und den in der Ferne schmemenhaft erkennbaren Fernsehturm – die Spuren der Teilung des Landes sind ebenso wie das Vibrierende, Suchende und Irrende der Stadt in dieses Bild gebannt.
Das ist Hödickes große Leistung: den Plätzen, den Straßen, den Dingen in Berlin eine bildnerische Gestalt gegeben zu haben, die sich in unser Gedächtnis einbrennt. Jenseits aller Kunstrichtungen ist er der Maler der Stadt und Lebensathmosphäre – und eben sicher nicht nur von Berlin - und verlieh ihr während einer ununterbrochenen Folge von Jahrzehnten den je gültigen Ausdruck. Der berühmte Kunstkritiker Heinz Ohff nannte Hödicke den ‚Duchamp Berlins‘, und genau mit diesen eher unvermuteten Sichtweisen werden wir in dieser Ausstellung aufwarten. Die Folge der Werke beginnt in den 1960er Jahren und reicht bis ins Jahr 2015. Dem Bild Hödickes einen weiteren Horizont zu geben, neue Zugänge zu eröffnen, das ist das Ziel unserer mit ihm gemeinsam konzipierten Ausstellung.
Ich freue mich sehr, Sie zu unserer Vernissage am 28. Oktober einzuladen. Die Arbeiten der Ausstellung finden Sie bald auf www.galeriefriese.de
Das ist Hödickes große Leistung: den Plätzen, den Straßen, den Dingen in Berlin eine bildnerische Gestalt gegeben zu haben, die sich in unser Gedächtnis einbrennt. Jenseits aller Kunstrichtungen ist er der Maler der Stadt und Lebensathmosphäre – und eben sicher nicht nur von Berlin - und verlieh ihr während einer ununterbrochenen Folge von Jahrzehnten den je gültigen Ausdruck. Der berühmte Kunstkritiker Heinz Ohff nannte Hödicke den ‚Duchamp Berlins‘, und genau mit diesen eher unvermuteten Sichtweisen werden wir in dieser Ausstellung aufwarten. Die Folge der Werke beginnt in den 1960er Jahren und reicht bis ins Jahr 2015. Dem Bild Hödickes einen weiteren Horizont zu geben, neue Zugänge zu eröffnen, das ist das Ziel unserer mit ihm gemeinsam konzipierten Ausstellung.
Ich freue mich sehr, Sie zu unserer Vernissage am 28. Oktober einzuladen. Die Arbeiten der Ausstellung finden Sie bald auf www.galeriefriese.de
Eröffnung:
Freitag, 28. Oktober 2016, 19 – 21
mpefm
GERMANY art press release
Öffnungszeiten :
Mo bis Sa | 11.00 bis 18.00 Uhr



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