"VITAMIN"Kjersti Foyn, Cecile Lempert, Diana Schulz

ANNA KLINKHAMMER GALERIE
Neubrückstr. 6 40213 Düsseldorf Germany

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3.9 > 7.10.2016
![]() Kjersti Foyn : Det lyset faller på (nr 2) / Things the light is falling on (no 2), 2014, Ink on canvas, 40 x 45 cm |
![]() Cecile Lempert : Abstract Painting, 2016, oil on canvas, 20 x 30 cm |
![]() Diana Schulz : ohne Titel, 2016, Graphit auf Papier, 59,4 x 84,1 cm |
Kjersti Foyn (geb. 1985 in Stavanger / Norwegen), Cecile Lempert (geb.1994 in Dortmund / Deutschland) und Diana Schulz (geb. 1987 in Iwanowka / Kirgisistan) sind 3 Studentinnen der Kunstakademie Düsseldorf ( Lempert und Foyn / Klasse Kürten, Schulz Klasse Anzinger ) deren bildnerisches Arbeiten sehr traditionell wirkt:
Akt, Portrait, Interieur, abstrakte Malerei –
Die Arbeiten der 3 jungen Künstlerinnen sind von auffallend besonderer Qualität, ihre Sensation besteht in ihrer Innerlichkeit, den Bewusstseinsvorgängen, Gedanken und Emotionen des Subjekts geschuldet, Spiegel der besonnenen und empfindsamen Gemütslage ihrer Erschafferinnen.
Ist das eine neue Innerlichkeit wie sie in den 1970er Jahren als neue Literaturströmung, der sogenannten neuen Subjektivität erschien ?
Als Gegenbewegung zur politisch engagierten Literatur der 60er Jahre wandten sich viele Schriftsteller in den 70er Jahren wieder sich selbst zu.
Neue Subjektivität - die sich programmatisch um Authentizität bemühte, die sich hauptsächlich in autobiographischen und lyrischen Texten artikulierte. Handelt es sich um Innerlichkeit im Sinne eines Rückzugs des Subjekts aus der Welt? Am Privaten maß sich die Gesellschaft.
Für die Elterngeneration der Künstlerinnen im jungen Erwachsenenalter war dies wohl eine prägende Strömung ...
Die Arbeiten der 3 jungen Künstlerinnen sind von auffallend besonderer Qualität, ihre Sensation besteht in ihrer Innerlichkeit, den Bewusstseinsvorgängen, Gedanken und Emotionen des Subjekts geschuldet, Spiegel der besonnenen und empfindsamen Gemütslage ihrer Erschafferinnen.
Ist das eine neue Innerlichkeit wie sie in den 1970er Jahren als neue Literaturströmung, der sogenannten neuen Subjektivität erschien ?
Als Gegenbewegung zur politisch engagierten Literatur der 60er Jahre wandten sich viele Schriftsteller in den 70er Jahren wieder sich selbst zu.
Neue Subjektivität - die sich programmatisch um Authentizität bemühte, die sich hauptsächlich in autobiographischen und lyrischen Texten artikulierte. Handelt es sich um Innerlichkeit im Sinne eines Rückzugs des Subjekts aus der Welt? Am Privaten maß sich die Gesellschaft.
Für die Elterngeneration der Künstlerinnen im jungen Erwachsenenalter war dies wohl eine prägende Strömung ...

OPENING :
Friday, September 2, 2016, 18 to 21h